Eine schwere gewaltgeprägte Kindheit ohne Bindung stattdessen Alkoholexzesse der Eltern. Danach Delinquenz und positive Konditionierung gewaltbereiten Verhaltens. Bildung als Ausweg keine Option, das Milieu hielt solche nicht bereit. Ein Setting, das auf eine kriminelle Karriere deutet, die irgendwann durch Justiz Begrenzung erhalten hätte. Krieg als Ausweg, das abweichende Verhalten war eines das plötzlich erwünscht war und mit einer angesehenen Karriere honoriert werden konnte. Die Schmähungen waren vorüber, doch die Verletzung, die innere blieb verborgen, Helden lassen sich nicht helfen. Zuhause, die Justiz durch den Heldenstatus ausgehebelt, ehemalige Feinde biedern sich an und wollen Strahlkraft des Erfolgs erschmeicheln. Die Grenzenlosigkeit wurde zum Exzess, wer nicht spurte war ein Feind, die inzwischen gerotteten Helfer waren bereit, ein Netz der Denunziation und Angst war gespannt, für die nächsten Jahre. Bis der Auslöser kam, die Angst der frühen Verletzung war wieder da, die erlernte Option das zu lösen was innerlich brennt- Gewalt als Exzess. Ein Arsenal an Erinnerungen und Waffen für die Rache der erfahrenen und subjektiv so erlebten Demütigungen der Vergangenheit stand bereit. Es starben Menschen, die mit nichts rechneten keine Schuld hatten und es hätten, dem Plan der Rache folgend, mehr sterben sollen. So kam es nicht. Letzter Ausweg Kopfschuss, Gewalt als einzige Wahl auch für sich selbst.
Es ist vorbei die Last ist gewichen, für alle.
Entschuldigung und Danke | Multiples:
[...] erste Mal schon Anfang Oktober von der Leseratte und am letzten Wochenende befand dann auch noch Tina ich sei kreativ. Ihr Lieben. Ich freu mi
Andersreisender:
@Tina: Wirklich? Das freut mich :-) Vielen Dank auch für die Glückwünsche. Ich hab übrigens schon gerätselt, was das für ein Boot ist in Deinem
Tina:
Danke Andersreisender...ich kenne Deinen Blog ebenfalls...über Ini :-)
Übrigens auch meinen Glückwunsch zum Kreativ Blogger Award.
4. April 2008 um 18:15
Eine schwere gewaltgeprägte Kindheit ohne Bindung stattdessen Alkoholexzesse der Eltern. Danach Delinquenz und positive Konditionierung gewaltbereiten Verhaltens. Bildung als Ausweg keine Option, das Milieu hielt solche nicht bereit. Ein Setting, das auf eine kriminelle Karriere deutet, die irgendwann durch Justiz Begrenzung erhalten hätte. Krieg als Ausweg, das abweichende Verhalten war eines das plötzlich erwünscht war und mit einer angesehenen Karriere honoriert werden konnte. Die Schmähungen waren vorüber, doch die Verletzung, die innere blieb verborgen, Helden lassen sich nicht helfen. Zuhause, die Justiz durch den Heldenstatus ausgehebelt, ehemalige Feinde biedern sich an und wollen Strahlkraft des Erfolgs erschmeicheln. Die Grenzenlosigkeit wurde zum Exzess, wer nicht spurte war ein Feind, die inzwischen gerotteten Helfer waren bereit, ein Netz der Denunziation und Angst war gespannt, für die nächsten Jahre. Bis der Auslöser kam, die Angst der frühen Verletzung war wieder da, die erlernte Option das zu lösen was innerlich brennt- Gewalt als Exzess. Ein Arsenal an Erinnerungen und Waffen für die Rache der erfahrenen und subjektiv so erlebten Demütigungen der Vergangenheit stand bereit. Es starben Menschen, die mit nichts rechneten keine Schuld hatten und es hätten, dem Plan der Rache folgend, mehr sterben sollen. So kam es nicht. Letzter Ausweg Kopfschuss, Gewalt als einzige Wahl auch für sich selbst.
Es ist vorbei die Last ist gewichen, für alle.