Verfasst von: Tina in: 27. November 2008
Anfangs hat die kroatische Regierung die globale Finanzkrise ziemlich ignoriert,
nun jedoch werden Sparmaßnahmen ergriffen.
So werden u.a. Investitionen in neue Infrastrukturprojekte eingestellt, bzw. die Fertigstellung
der begonnenen Projekte hinausgezögert.
Dabei besteht die Sorge, dass der Baustopp sich negativ auf den Tourismus auswirken könne.
Zudem ist überhaupt die Gefahr dass Kroatien eine große Einnahmequelle, nämlich
den Tourismus, verliert, wenn sich die Leute keinen, bzw. nur eingeschränkt Urlaub
leisten können.
Ebenfalls eine Sparmaßnahme: Rentner bekommen heuer kein Weihnachtsgeld und
zudem werden die Gehälter im öffentlichen Dienst auf dem jetzigen Stand „eingefroren“.
Quelle: derStandard.at
28. November 2008 um 7:02
es ist schade, dass die Finanzkrise auch da ankommt, wo dringend Geld benötigt wird.